Das rasante Wachstum von KI und anderen datenintensiven Anwendungen hat den industriellen Betrieb dramatisch verbessert, aber auch drahtlose Netzwerke erheblich belastet.
Das Problem wird häufig auf die Einschränkungen älterer Wi-Fi-Netzwerke zurückgeführt, da ihr Design nicht den Anforderungen der modernen Industrie entspricht.in vielen Einrichtungen, konkurrieren Dutzende oder sogar Hunderte von Industrial Internet of Things (IIoT) -Geräten um Bandbreite und belasten die bestehenden Netzwerke.
Auch die Effizienz ist ein Problem, denn der traditionellen Wi-Fi-Technologie fehlen die Leistungsmanagementfunktionen, die für batteriebetriebene Sensoren und mobile Systeme erforderlich sind.
Eine weitere Einschränkung ist die Sicherheit: Immer häufiger zielen Cyberangriffe auf industrielle Netzwerke ab, und die WPA2-Verschlüsselung, die von alten Netzwerken bereitgestellt wird, bietet möglicherweise keinen ausreichenden Schutz.
Diese Herausforderungen erfordern dringend neue Lösungen, die auf modernen drahtlosen Standards wie Wi-Fi 6/6E (802.11ax) basieren.
Wie Wi-Fi 6/6E den Bedürfnissen von Industrienetzwerken entspricht
Eine der größten Verbesserungen an Wi-Fi 6 ist die Einführung der Orthogonal Frequency Division Multiple Access (OFDMA) -Technologie, die es mehreren Geräten ermöglicht, denselben Kanal zu teilen,damit die Netzkapazität drastisch erhöht wird.g. Wi-Fi 6E erweitert diese Vorteile weiter, indem das 6 GHz-Band zu den bestehenden 2,4 GHz- und 5 GHz-Bändern hinzugefügt wird, wodurch die Störungen in überlasteten Industrieumgebungen erheblich reduziert werden.
Für batteriebetriebene Systeme ist die Ziel-Erweckungszeit (TWT) ein weiterer wesentlicher Vorteil.Dies minimiert die Leerlaufzeit und erhöht die Akkulaufzeit erheblich, während eine zuverlässige Verbindung aufrechterhalten wird.
Schließlich verbessert das Upgrade auf WPA3 Enterprise die Sicherheit erheblich. Diese Technologie bietet leistungsfähigere Verschlüsselung, Schutz vor gewalttätigen Angriffen und verbesserte Authentifizierungsmethoden.
Für Designer ist die Frage, wie man all diese neuen Fähigkeiten schnell und effektiv einsetzt.
Das Wi-Fi 6/6E-Modul vereinfacht die industrielle Vernetzung
Die Sona-Baureihe von Ezurios Wi-Fi 6/6E-Verbindungsmodulen bietet eine Lösung.Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.4 Unterstützung, industrielle Zuverlässigkeit und einfache Einführung.
Die Serie umfasst fünf Produktlinien: Sona IF573 (Wi-Fi 6E)、Sona IF513 (Wi-Fi 6E)、Sona TI351 (Wi-Fi 6)、Sona NX611 (Wi-Fi 6) und Sona MT320 (Wi-Fi 6).Dieser Multi-Vendor-Ansatz ermöglicht es Entwicklern, Chips flexibel auszuwählen, die zu ihrer Systemarchitektur passen, und gleichzeitig das Risiko zu reduzieren, sich auf einen bestimmten Anbieter zu verlassen.
Diese Module verfügen über Steck- und Oberflächenmontage-Technologie (SMT) M.2-Dimensionen und können in eine Vielzahl von Systemlayouts und begrenzten Flächen integriert werden.HF-Pin oder integrierte Chip-AntenneVorzertifizierte Antennenoptionen erleichtern die Genehmigung durch die Behörden.
Alle Module werden vom Ezrio Connectivity Stack unterstützt, einschließlich Unterstützung für den Linux-Kernel (bis 6.1) und Android (bis 12).Dies ermöglicht es Designern, bestehenden Systemen moderne drahtlose Funktionen hinzuzufügen, ohne dass die Software wesentlich verändert wird.
Wi-Fi 6/6E-Lösung für eine breite Palette von industriellen Anwendungen
Um die Vielfalt der Auswahlmöglichkeiten für die Sona-Familie zu demonstrieren, betrachten wir einen typischen Anwendungsfall: IIoT-Gateways, die Daten von mehreren Endpunkten, einschließlich Quellen mit hoher Bandbreite, aggregieren.Das auf Infinion Technologies-Chips basierende ESona IF573 Modul eignet sich gut für diese Aufgabe.Die Leistung von 1200 Mb/s, die 2 × 2 MU-MIMO-Konfiguration und die Dreifachband-Wi-Fi 6E-Unterstützung von 2,4/5/6 GHz ermöglichen es industriellen Gateways, mehrere Hochgeschwindigkeitsverbindungen aufrechtzuerhalten.Ein typisches Beispiel ist 453-00119 (Abbildung 1), eingekapselt in M.2 2230 Schlüssel E und mit drei MHF4-Anschlüssen.

